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Photovoltaik-Speicherförderung geht mit verschärften Anforderungen weiter

Am Dienstag startet das neue KfW-Programm, mit dem Batteriespeicher für Photovoltaik-Anlagen bis 30 Kilowatt Leistung gefördert werden. Schnell sein, könnte sich diesmal doppelt lohnen, denn bereits zum 30. Juni werden die Tilgungszuschüsse gesenkt. Die Anforderungen an die Photovoltaik-Speichersysteme werden dagegen erhöht.

Am 1. März startet die neue Photovoltaik-Speicherförderung über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Das Bundeswirtschaftsministerium hatte dies vor etwa anderthalb Wochen bekanntgegeben. Mit dem neuen Förderprogramm sind höhere technische Forderungen an die Batteriespeicher verbunden. Nach der Bekanntmachung kann die Förderung für die Batteriespeicher in Verbindung mit einer Photovoltaik-Anlage bis 30 Kilowatt Leistung beantragt werden. Diese muss auch nach dem 31.12. 2012 installiert worden sein.

Als Förderung wird dabei ein Zuschuss zur Tilgung des für die Investition bei der KfW in Anspruch genommenen Kredits gewährt. Der Zuschuss berechnet sich der Bekanntmachung zufolge als Anteil an den förderfähigen Kosten und wird mehrfach im Verlaufe der Förderung bis Ende 2018 gesenkt. Zwischen 1. März und 30. Juni liegt der Tilgungszuschuss bei 25 Prozent. Im zweiten Halbjahr 2016 sinkt er auf 22 Prozent. In Halbjahresschritten wird er dann immer um weitere drei Prozent sinken und liegt im zweiten Halbjahr 2018 dann noch bei zehn Prozent. Die maximal spezifischen förderfähigen Kosten liegen dabei für die Investition in ein neues kombiniertes Batteriespeicher-Photovoltaikanlagensystem bei 2000 Euro pro Kilowattpeak. Im Falle einer Nachrüstung liegen die maximalen spezifischen förderfähigen Kosten bei 2200 Euro pro Kilowattpeak.


 

                                                    

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